Sterne über dem Tal (1/2)

Mit ihrer Kurzgeschichte "Sterne über dem Tal" gewinnt Lydia Karstadt den Wettberb "Wer hat die besten Geschichten über das Cadore". Die Geschichte beginnt in den Achtzigerjahren in einem kleinen Ort in Deutschland mit der entstehenden Freundschaft des Erzählers und der Eismacherfalmilie Picaldo aus dem Cadore. Die Eiscafés haben zu jener Zeit nicht einfach nur Eis verkauft, sondern sie brachten die Farben, Gerüche und Geschmäcke des Sommers und der Leichtigkeit über die Alpen in den grauen deutschen Alltag. Cappucino, Stracciatella und Spaghettieis hatten noch diese exotische Nuance und versprachen für einen Moment das utopische süße 'Dolce fa niente'. Nur wenige haben damals mehr in diesen Begegnungen gesehen, und in der folgenden Geschichte in zwei Teilen gibt es einen tiefen Einblick in die Beweggründe, die das Eis aus dem Cadore zu uns gebracht haben.
Lest nun den ersten Teil der Geschichte, mit der Lydia Karstadt in ihrer eigenen einfühlsamen Weise die Juroren und Jurorinnen des Wettbewerbs überzeugen konnte!

Sterne über dem Tal (1/2)

Ich höre das gleichmäßige Rauschen des Baches, die Geräusche der sich auf der Bergstraße entfernenden Autos der Freunde, die aufbrechen. Die Grüße und kurzen herzlichen Anreden, die Verabschiedungen und Umarmungen der Nachbarn, dazu die Lieder der Vögel in den Bäumen. Ich liege auf dem Rücken...Shavasana. Das Gras unter mir ist noch leicht feucht vom Morgentau. Er wird sich in der nächsten halben Stunde durch die Kraft der Sonne auflösen. Schaue ich wie jetzt geradewegs über mich, sehe ich ein Panorama, einzig angefüllt mit der Farbe Blau. Panorama Blau. Ich sage immer, Ives Klein muss dieses Blau gesehen haben und dann hat er seine berühmten blauen Bilder gemalt. Bewege ich meinen Kopf nur ein kleines Stück dann sehe ich sie in den Augenwinkeln. Die Mächtigen, Ewigen, die Begleiter dieser taugrünen Welt, in deren Gegenwart ich mich sicher und geborgen fühle. Man kann und soll sie auch aus der Ferne lieben, man muss sie nicht bezwingen, denke ich dann. Die Dolomiten. Sie sind wie die Fingerkuppen einer großen Hand die uns trägt, hier im Tal. Dann schaue ich wieder in das unendliche Blau, in die satte Sphäre. Sie sind genau hier im Cadore, auch aus einem Stoff gemacht, das Blau, das Grün des Grases unter mir und in der Weite, die hellen großen, noch mit Schnee bedeckten Anhöhen der schützenden Berge. Bald werden auf den hohen Wiesen die Lilien und Habichtskräuter und in den Höhen die Felsenkräuter blühen. Lange bevor ich überhaupt das Wort zum ersten Mal hörte, war ich dem Cadore eigentlich schon verbunden. Es war mir ungeahnt nah. Mein Weg führte mich schließlich hierher. Wenn ich jetzt die Augen schließe, sehe ich die Bilder und Ereignisse der ersten Fahrt hierher, den Bergpass, die vorbeiziehenden Himmel und wieder der Kalkstein der Felsen, den die Italiener hier auch die drei Zinnen auf dem Himmelsdachstuhl nennen. Die köstliche blaue Luft. Je nach Verlauf des geschlungenen Weges änderte sich die Perspektive und Richtung zu den hellen Bergen und mein Herz wurde von einer leisen, rasenden Aufregung gefangen. Denke ich daran, kann ich die Erregung spüren und dann fühle ich einen leichten Schmerz, der dem meiner ersten Liebe gleich ist. All das begann, in den Achtzigerjahren in meiner Jugend. Ich träumte damals nachts vieles wirres Zeug, in dieser behäbigen, deutschen Kleinstadt, aus der ich zu gern geflohen wäre und dann eben auch von einer weiten wunderbar grünen, phantastischen Landschaft. Meine Träume waren im Grunde nächtliche Exkursionen, die meinem brennenden Fernweh oder den ausufernden Geschichten von Roberto geschuldet waren – wahrscheinlich einer gut gerührten Mischung daraus. Ganz so wie Barbaras sagenhafte Martini Cocktails. Roberto und Barbara übernahmen 1986 das Eiscafé in unserem kleinen Ort. Das Café wurde halbjährlich betrieben und wechselte sich anfangs in der Winterzeit absurderweise mit einer chemischen Reinigung ab. Von März bis September herrschten dann die Italiener. Im März '86 bezogen Roberto und Barbara zum ersten Mal ihre Sommerresidenz und es wurde gleich klar, hier war eigenwilliger Geschmack, angstlose Farbe, kurz das blühende Leben angekommen. Über die kleine Lautsprecheranlage lief schwärmerische, sentimentale italienische Musik. Ich erinnere Filmmusik aus Fellinis: Die Nächte der Cabiria oder Tino Rossis phlegmatischen, wunderbaren Tenor. Barbara war stets beschäftigt, hinter dem neuen blitzenden Glastresen stapelte sie Waffeln, bereitete die Becher und Schalen mit Robertos Eiskreationen und wechselte die Schallplatten. Alle Eissorten waren handgemacht und ohne künstliche Zusatzstoffe. Eine Erdbeereistorte mit Löffelbiskuit, dazu italienischen Kaffee. Zum Espresso gab es manchmal einen kleinen Martini. Niemand von uns hatte jemals solchen Kaffee getrunken, geschweige denn Alkohol der lecker schmeckte. Roberto lud uns ein, Ronnie, Martina und mich, unsere kleine Freundschaftstruppe, die aber nicht lange währte. Mit aufgestellten Ohren lauschten wir Robertos ausufernden Geschichten, von seiner ersten Zeit in Deutschland und vom Großvater Guiseppe Picaldo, der von allen kurz Pico genannt wurde und das Eismachen von seiner Familie im Zoldotal gelernt hatte. Im diesem ersten Sommer im Café Bramosia gingen wir immer zu dritt. Wir liebten das Spaghettieis und teilten uns oft den Kaffee. Im nächsten Jahr traute ich mich auch schon alleine zu meinen italienischen Freunden. Roberto sagte: „Caro mio,wie geht’s? Möchtest Du einen Kaffee?“ Ich sprach eigentlich wenig, er verstand mich auch so. Ohne eine Antwort abzuwarten, bot er mir einen Platz an seinem Tisch. Wenn ich ins Bramosia kam, erzählte er mir immer von Opa Pico und Rosas Garten. Nach dem Tod seines Sohnes Manuel, zog Pico vom Zoldotal zu Rosa ins Cadore. Natürlich erntete er die beste Pfefferminze im ganzen Tal für das beste Pfefferminzeis Italiens. Seine Pefferminz-Stracciatella! Einfach köstlich! Buonissimo! Laut seinen Schilderungen reichte deren Ruf bis nach Venedig. Robertos Vater Manuel war im Krieg umgekommen, mehr habe ich über seinen Tod nicht erfahren. Roberto beschrieb mir Pico, als einen großen, herzlichen Mann, im grau karierten Anzug, mit warmherzigen gewitzten Augen und einem stets penibel getrimmten Schnurrbart. Auf eine alten Foto steht er hinter Rosa, seiner Schwiegertochter und dem kleinen Roberto, beiden die Hände schützend auf die Schultern legend. Roberto liebte die Ausflüge mit seinem Opa. Sie packten die Satteltaschen von Lupo, dem Esel und folgten dem hügeligen Weg entlang des Flusses zum Markt. So konnte Opa ihn auch an den Markttagen auf seinem Weg zur Schule begleiten. Lupo war ein kräftiges Tier und zog gut gelaunt den Eiswagen, den Großvater Picaldo mit Hilfe von Enzo dem Tischler gebaut hatte. Roberto half ihm und durfte schließlich die Buchstaben ihres ersten rollenden Eissalons mit cremefarbenem Lack ausmalen. Der Wagen war eine Auftragsarbeit für Picos Bruder Beppo, der schon nach Wien aufgebrochen war, um seinen Gewerbeschein für den Handel von Eiscreme zu erhalten. Pico würde den Wagen mit Lupos Unterstützung nach Wien bringen, so war es zwischen den Brüdern abgesprochen. Nach langem Geschrei und Streit willigte Rosa, Robertos Mutter schließlich ein, dass Roberto seinen Großvater auf dieser abenteuerlichen Reise, einem gewaltigen Fußmarsch mit Esel und einer anschließenden mehrstündigen Zugfahrt begleiten durfte. „Basta, cosi!“ Der Streit endete wie immer im Hause Picaldo mit einem allgemeinen Lachanfall darüber, wie unsinnig es sei, sich überhaupt im Leben aufzuregen. In diesem Fall ging es ja nur um ein paar Tage. Pico und Roberto gaben Rosa einen Kuss und alles war in Butter. Die beiden fühlten sich wie Don Quijote und Sancho Pansa und Lupolino war ihre Rosinante. Pico erzählte wie immer unterwegs haarsträubende Geschichten von sprechenden Eseln und zwinkerte Lupo dabei zu….. aber er behandelte Roberto, dann auch ganz wie seinen gleichberechtigten Kompagnon. „Sollen wir hier eine Polenta essen? Was meinst du, Roberto?“
Mit dem Zug durch die Dolomiten, Quelle - Manfred Kirschner
An der Bahnstation nahmen sie Abschied von Lupo, der erst mal beim Bahnwärter Unterschlupf bekam. Schließlich würden die beiden Abenteurer nicht lange fort sein. Als sie jedoch in Wien eintrafen, fanden sie Beppo, auf den Hinweis seiner Zimmerwirtin, im Zentralkrankenhaus. Beppo war ausgerechnet auf einer zertretenen Eiswaffel auf dem Trottoir ausgerutscht und hatte sich das Bein gebrochen. Also frisierte sich Pico die Haare mit einer Tolle wie sein jüngerer Bruder, steckte dessen Gewerbeschein in sein grau kariertes Jackett mit den Ellbogenschonern und begann noch am selben Abend mit der Arbeit. Die Rechnung vom Krankenhaus und ihre Unterkunft sollten zumindest bezahlt sein, wenn sie abreisten, so war der Plan. Rosa schnaufte vor Wut am Telefon. Erst hörte sie sich die ganze Geschichte von Roberto an, der den Hörer gehorsam an Opa weitergab, als dieser dann zum Sprechen ansetzen wollte, schrie sie in den Apparat, ob er von allen guten Geistern verlassen sei? Noch zwei Wochen und keinen Tag mehr, solange könne er ihr Kind entführen. Pico mußte beim Andenken seines Sohnes Manuel, schwören, ihren Sohn wohlgenährt und gesund ins Tal zurückzubringen. Nun, einmal wöchentlich, dienstags abends vor dem Schlafengehen um 22:30 hatte Roberto sich verpflichtet beim Gemüsehändler Enzo anzurufen, um Meldung zu machen und Mama zu beruhigen. Die Telefonnummer trug er auf einer zerknitterten Heiligenpostkarte, mit der Madonna in seiner Umhängetasche bei sich. Roberto lächelte und deutete auf einen silbernen Rahmen gleich neben dem Spiegelregal mit den Eisbechern, darin war eine ausgeblichene, eisfarbene Madonnenabildung zwischen deren ausgebreiteten, segnenden Händen, Mamma Rosas Telefonnummer – beziehungsweise, besser Onkel Enzos Gemüseladen-Telefonnummer, in königsblauer Tinte prangte. Roberto lächelte ironisch und ich gewann den Eindruck, dieses Dokument, sei im Grunde sein wirkliches Diploma Gelatieri. Roberto stieß eine Portion Rauch aus und erzählte ziemlich laut weiter. Vor dem Bramosia waren die Stammgäste vom heimischen Motorradclub mit ihren Maschinen angekommen. Bis wenig später die Motorengeräusche erloschen, musste man noch dagegen anschreien. Etwas abwesend wanderte mein Blick zur Versammlung auf dem Glasregal. Eine Ballerina im lachsfarbenem Tutu wiegte sich graziös einem Gondoliere samt Liebespaar zu, der ebenso ernsthaft und anmutig zwischen den Eisbechern schipperte. Unsere beiden Eismacher standen anfangs zumeist am Viktualienmarkt oder auf den vielen Plätzen der Stadt wie dem zentralen Stephansplatz. Sie verkauften ihr Eis auch in den Straßen der unmittelbaren Umgebung davon. Donna Grubner kaufte immer drei Kugeln von dem ganz dunklen Schokoladeneis welches fast so dunkel war, wie die Tasten auf ihrem Piano. Roberto durfte sie einmal bei einem Besuch bei ihr ausprobieren. Die Männer nickten alle zehn Sekunden zu den Ausführungen der Dame, tranken brav ihren Kaffee oder die heiße Schokolade (Roberto) mit Schlagobers aus den Porzellantassen und fürchteten sich, einen Fleck auf der geklöppelten Spitzendecke zu hinterlassen. Roberto wäre da gern eine Meerkatze gewesen, hätte den Kanarienvogel fliegen lassen, das Schlagobers auf den arabischen Teppich gepustet und wäre über die Tasten des Klaviers zum Fenster raus spaziert. Er imitierte den Wiener Ton nach Picos Beispiel und sprach: „Gnäädigstä, daaarf ich Ihnen nocha Kogeln gehm ?“ Das Geschäft lief gut, denn die Wiener liebten das italienische Eis. Und es waren noch einige andere Eisverkäufer aus dem Zoldo unterwegs, denn der exzeptionelle Geschmack hatte schon seine eigene Tradition.
Quelle - Manfred Kirschner
Nach dem ersten Weltkrieg, der die Österreicher und Italiener für seine unerträgliche Dauer zu Feinden gemacht hatte, bestanden durch familiäre Bindungen untereinander noch zwei der Eisgeschäfte für „Gefrorenes“. So nannten sie die ersten Eisläden. Durch ihre schnelle Neueröffnung, lief das Geschäft wieder an und so war es den Gelatieri in Wien auch nach dem zweiten Weltkrieg möglich, an etwas Begonnenes und Bewährtes anzuknüpfen und ihr gewohntes Leben zurückzugewinnen. Solange Beppo krank war, hatten sie ihren festen Ablauf. Montags kauften die beiden frische Milch und Eier auf dem Bauernhof und besuchten einen entfernten Vetter von Lupo. Das erinnerte Roberto natürlich an Zuhause, deshalb waren die Montagabende schwierig. Dienstag abends wurde Eis gemacht und telefoniert, deshalb waren die Dienstagnächte schwierig…. Das Eis bereitete Pico mit der elektrischen Maschine in der Bäckerei Kluth. Er hatte von Beppo eine Bedienungsanleitung, die dieser auf ein Briefkuvert gezeichnet hatte, denn Pico hatte Respekt vor dem elektrischen Ding. Mir schien, es gab eine gewisse Tradition fürs Zettelschreiben in der Familie Picaldo. Die Brüder hatten das Eismachen im Zoldo Tal noch in alter Methode, mit Eisbruch aus den Bergen und Salz, in einem, mit einer metallenen Eiskammer bestückten Eichenfass mit Kurbel, erlernt. Doch auch Picos elektrisches Eis in Österreich, erlangte schnell einen Sonderstatus. Wahrscheinlich war es seine köstliche Minze oder die besondere Sorgfalt und Qualität der Zutaten, das Geheimnis des Früchtebechers, oder der mit dem lächelnden Esel bemalte Eiswagen. Vielleicht war es einfach alles zusammen, was dem generationsübergreifenden Unternehmen einen sagenhaften Erfolg bescherte. Nach einer Woche rasselte es schwer in der Caramella Dose, die voll von Papiergeld, Schillingen und Groschen von Roberto geschüttelt, kaum noch musikalisch klang. Bald waren alle Schulden beglichen. Der kleine Roberto zeigte vollen Einsatz beim Verkauf und der Warenbeschaffung. Ein ständiges Problem war die Vanille. Es war nahezu unmöglich an gute, echte Vanille zu kommen. Aber Robertinos Mut und Charme überzeugten auch den geizigsten, verschrobensten Kolonialwarenhändler, einmal über seine Brille zu schauen, eine ganz bestimmte seiner unzähligen Schubladen zu öffnen und die schwarz glänzenden Schoten auf den Ladentisch zu stürzen. Pico zeigte ihm alle Tricks und Kniffe und so erhielt er schon mit 10 Jahren von Nonno Pico das Pfefferminz Geheimrezept und türmte die Kugeln tänzerisch in die goldgelben Waffeltüten. Ihm lag das Eisverkaufen und er war erfindungsreich und talentiert. Manchmal aber an den schwierigen Abenden, packte den kleinen Robertino eine Schwermut und er wurde ganz still und wirkte dann noch erwachsener, als er es ohnehin schien. Er vergrub sich in Mamma Rosas dicke braune Wolldecke, damit Nonno es nicht sah und dachte sich ganz intensiv nach Hause ins Tal. Er dachte an Schneeflocken die auf dem Weg zum Grund in der Bergluft verschwanden. Er sah Lupo vor sich, wie er ruft und mit ihm auf dem Rücken ein paar Schritte rückwärts tanzte. Und er sah Mama, ohne ihre geblümte Gartenschürze, in einem hellgrünen Kleid …. zusammen mit Pappa vor dem Haus. Roberto machte eine Pause. Ich schabte mit dem langstieligen Löffel die letzten flüssigen Reste aus dem Becher in meinen Mund, doch mir entging dabei nicht sein Gefühl, angesichts seiner Offenheit. Vielleicht war es meine Zurückhaltung als aufmerksamer Zuhörer, die Roberto so schätzte oder meine unparteiische Loyalität, da ich alles ungefragt in mir aufnahm und ebenso sicher verwahrte. Für diesen Abend war es genug der alten Geschichten, Roberto sprang auf und half seiner stets gut gelaunten Barbara, die neu ankommenden Gäste zu begrüßen. Ich ging ins Café und hing an Robertos Lippen und im folgenden Sommer hörte ich die Geschichte erneut. Jetzt nahm ich die von Barbara mit einem Grinsen angebotene Zigarette offiziell an, hatte ich doch vordem mit meiner schon vergessenen Clique, hinter dem Salon heimlich und verschämt gepafft. Ich war gespannt, fieberte auf die Fortsetzung der Erzählung. Mit den Jahren und meinen Besuchen im Bramosia wuchs sie, die der anderen und auch Rosas Geschichte. Zu jener Zeit dachte ich niemals daran, wohin mein eigener Weg mich führen würde oder wo ich hingehörte. Niemals brachte ich mein Leben mit in den Salon oder sprach kaum über irgendetwas Persönliches. Trotzdem schien es, das Barbara hinter ihrer silbernen, glänzenden Brille wissend lächelte und dabei Roberto einen eingeschworenen Blick zuwarf.
Das war der erste Teil der Kurzgeschichte von Lyia Karstadt. Wie geht es weiter? Verpasst nicht das Ende der Geschichte im nächsten Post und begleitet den Erzähler und die Familie Picaldo durch die Zeit, in der die einstigen Entfernungen in einem Punkt zusammenfallen.


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